Netbooks

Vorgeschichte

Die Idee, die hinter der Herstellung von Netbooks stand, war die, einen Computer herzustellen, der für den “kleinen Geldbeutel” erschwinglich ist. Sozusagen ein Computer für Arme.
Das OLPC-Projekt, das im Jahr 2005 ins Leben gerufen wurde, hatte es sich zur Aufgabe gemacht, Jedermann auf der Welt mit einem Laptop zu versorgen. Das utopischste an dieser Geschichte war der Preis. Das fertige Produkt sollte nicht teurer sein als 100 US-Dollar. Dieses Ziel ist nicht ganz erreicht worden.

Nutzen

Netbooks ersetzen keinen ausgewachsenen PC.
Sie eignen sich vielmahr dazu, mal schnell einen Brief zu schreiben, vielleicht die neuesten Nachrichten zu erfahren oder mal eben im Online Shop einzukaufen.Wo und wann man will im Internet surfen, das klappt ganz hervorragend. Doch für anspruchsvollere Tätigkeiten wie Foto- und Videobearbeitung oder für PC-Spiele mit aufwendiger Grafik sind sie gänzlich ungeeignet.
Die billigen Netbooks sind also prima im Urlaub und in der Freizeit zu gebrauchen.
Es gibt sie mit zwei verschiedenen Betriebssystemen, mit zwei Festplattenvarianten. Sie sind mit WLAN, WiMax,, UMTS und Bluetooth ausgestattet und das ganze gibt es in einer Vielzahl von Gehäusedesigns und Displaygrößen.

Preise und Überblick

Die Preise variieren je nach Hersteller zwischen 200 und 700 €.
Es gibt die Netbooks mittlerweile schon fast bei jedem PC-Hersteller zu haben.
Sei es ASUS, Acer, HP, Dell, ja sogar von Medion ist eins auf dem Markt.
Und stetig kommen neue hinzu.
Die Unterschiede sind auch bei den Netbooks sehr groß und man sollte sich vor dem Kauf fachmännisch beraten lassen. Auch hier gilt Netbook ist nicht gleich Netbook.

Die Entwicklung der Netbooks steckt noch in den Kinderschuhen, ständig kommen neue Geräte heraus. Wer weiß, vielleicht wird der Traum vom günstigen Laptop für Jedermann ja doch noch Wirklichkeit.

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